Review: The Bird And The Bee — Ray Guns Are Not Just The Future

Review: The Bird And The Bee — Ray Guns Are Not Just The Future

Du willst die Sonne in dein Herz scheinen lassen? Dann hör doch mal The Bird And The Bee.

So oder so ähnlich könnte der Slogan dieses Duos heißen. Denn Sängerin Inara George und Produzent Greg Kurstin sind im Doppelpack und musikalisch betrachtet echte Frohnaturen. Das ist auch auf ihrem zweiten Album „Ray Guns Are Not Just The Future“ nicht zu überhören. Spätestens 2007, als nach der Veröffentlichung ihres gleichnamigen Debüts der Power-Song „Again & Again“ ständig im Kopf rotierte, wusste man, worauf man sich bei den beiden Kaliforniern einlässt: Auf luftige Popmelodien, hier und da ein paar dem Trip-Hop zugewandte Beats und der süße Gesang einer entzückenden Dame, die wahrlich etwas davon versteht, den Hörer (und Betrachter) um den Finger zu wickeln.

Langweilig wird es jedenfalls nie mit The Bird And The Bee. Der Song „Witch“ erinnert an Shirley Basseys „Goldfinger“, in „Ray Gun“ ertönt der Barock-Pop und mit „My Love“ ist höchste Zeit für Easy-Listening, sowie man es sich gewünscht hat.

Best For

Wenn die Tage wieder dunkler werden, also genau jetzt.

Fazit

Charmanter Elektropop.

Spoonforks

4 (Bewertung 1 – 5)



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