Zwei neue Werke präsentiert uns Noah and the Whale in diesem Herbst: Einen Kurzfilm und ein zweites wunderschönes Album.
Mit ihrem Debüt “Peaceful, the world lays me down” hat man die Musik der Band Noah and the Whale als fröhlich und quirlig kennen gelernt. Man denke nur an den Refrain „Sun, sun, sun!“ in „5 Years Time“.
Stimmungswechsel
Der Trailer des Kurzfilms „The First Day of Spring“ verspricht hingegen eine melancholische Atmosphäre. Regie führte Frontmann und Sänger Charlie Fink. Passend dazu haben die Londoner einen Soundtrack produziert, der sich dieser Stimmung ganz wunderbar anschmiegt.
Live-Musik
Ab 12. November gehen Noah and the Whale zusammen mit Phoenix in Deutschland auf Tour, u.a. in Berlin, Hamburg, München und Köln. Termine und Hörproben findet ihr auf der Myspace-Page.
Wieder Film
Wer den Kurzfilm sehen möchte: „The First Day of Spring“ gibt es auch als „Deluxe Edition — CD/DVD“. Hier nun erst einmal der Trailer — mit der Single „Blue Skies“ — „This is a song for anyone with a broken heart. This is a song for anyone who can’t get out of bed …“





@ The First Day of Spring — Grauer Novembermorgen — Da freu‘ ich mich doch auf das Frühjahr!
An so trüben Tagen, wie heute, kommt manch einer in’s grübeln (ich auch) über sich, die Welt– und überhaupt! Kurz vor 9 Uhr, ich überfliege meinen „Reader“ und da bei „ganz hübsch“ (Kolummne) bleibe ich hängen. Kurzer klick auf orangetopic.de und dann das hier! The First Day of Spring — angeschaut, reingehört — einfach nur freu! Mal wieder!
Schaue hier (+ an den anderen „Schau– und Schreibplätzen) von Svenja Paulsen immer wieder gerne (öfter) vorbei.
Hab‘ jetzt angenehm gute, beschwingte Laune — Tag gerettet — vertrauen + zuversicht in das Schöne des Lebens zurüchgewonnen, Juhuuu.…
Erwarte jetzt mit gespannter Vorfreude, meinen, ersten Tag im Frühling (2010)!
Bis demnächst!
Lieber Andy,
vielen Dank für dein Feedback. Lass dich weiterhin nicht von diesem grauen Novemberwetter unterkriegen.
Grüße aus dem grad sonnigen Berlin
Svenja