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	<title>Kommentare zu: »Zen To Done« — der Praxistest. Teil 9: Eine Wissenschaft für sich</title>
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		<item>
		<title>Von: luix</title>
		<link>http://www.orangetopic.de/zen-to-done-der-praxistest-teil-9-eine-wissenschaft-fuer-sich/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>luix</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 20:51:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Svenja.
[Nutzt du zusätzlich ein Programm wie etwa Picasa, mit dem du deine Fotos organisierst?]

Ich habe ein paar Bilddatenbanken (offline) ausprobiert und bin zum Schluss bei Lightroom hängen geblieben, weil ich da die Bilder gleich ganz gut bearbeiten kann.
Aber letztlich bin ich es doch gewohnt, Bilder in Photoshop zu bearbeiten, das geht auch allemal schneller. Und da ich es gerne einfach habe, sortiere und verschlagworte ich jetzt meine Bilder wieder mit Adobe Bridge.
Picasa habe ich mir angesehen, aber noch nicht ernsthaft verwendet. Auch iPhoto verwende ich eigentlich nicht wirklich, obwohl es auf meinem Rechner liegt.
Beste Grüße
luix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Svenja.<br />
[Nutzt du zusätzlich ein Programm wie etwa Picasa, mit dem du deine Fotos organisierst?]</p>
<p>Ich habe ein paar Bilddatenbanken (offline) ausprobiert und bin zum Schluss bei Lightroom hängen geblieben, weil ich da die Bilder gleich ganz gut bearbeiten kann.<br />
Aber letztlich bin ich es doch gewohnt, Bilder in Photoshop zu bearbeiten, das geht auch allemal schneller. Und da ich es gerne einfach habe, sortiere und verschlagworte ich jetzt meine Bilder wieder mit Adobe Bridge.<br />
Picasa habe ich mir angesehen, aber noch nicht ernsthaft verwendet. Auch iPhoto verwende ich eigentlich nicht wirklich, obwohl es auf meinem Rechner liegt.<br />
Beste Grüße<br />
luix</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Svenja</title>
		<link>http://www.orangetopic.de/zen-to-done-der-praxistest-teil-9-eine-wissenschaft-fuer-sich/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.orangetopic.de/?p=5667#comment-73</guid>
		<description>Hi luix, 
vielen Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. 
Deine Idee, die wenigen Ordner einfach auf dem Desktop abzulegen, find ich super. So hast du sicher einen guten Überblick. 
Du schriebst, dass auch dein Fotoarchiv im Ordner &quot;Archiv&quot; liegt. Nutzt du zusätzlich ein Programm wie etwa Picasa, mit dem du deine Fotos organisierst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi luix,<br />
vielen Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht.<br />
Deine Idee, die wenigen Ordner einfach auf dem Desktop abzulegen, find ich super. So hast du sicher einen guten Überblick.<br />
Du schriebst, dass auch dein Fotoarchiv im Ordner „Archiv“ liegt. Nutzt du zusätzlich ein Programm wie etwa Picasa, mit dem du deine Fotos organisierst?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: luix</title>
		<link>http://www.orangetopic.de/zen-to-done-der-praxistest-teil-9-eine-wissenschaft-fuer-sich/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>luix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:19:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.orangetopic.de/?p=5667#comment-69</guid>
		<description>Hallo Svenja.
Danke für deine schnelle Antwort. Wie es bei mir aussieht? Ähnlich:
Ich habe auf dem Desktop die Ordner »In« (= »Download«), »Out«, »Aktuell«, »Dropbox«, »Archiv«.
In den »In«-Ordner kommt alles rein, was ich über E-Mail, Download etc. neu auf den Rechner bekomme. Einmal wöchentlich (bei Bedarf auch öfter), tagge ich die Files, bei denen das Sinn macht und verteile die Daten, bis der Ordner leer ist.
Im »Out«-Ordner liegen die Dateien, die wegsortiert werden müssen. Entweder auf den Server, in eine meiner DevonThink-Datenbanken oder auf eine Archiv-Festplatte. Das mache ich gerne am Wochenende oder abends, wenn der Server nicht anderweitig belastet wird.
In »Aktuell« liegen die Jobs, an denen ich gerade arbeite und die sofort nach Abschluss wieder auf den Server und von meiner Platte runter kommen.
Und in »Archiv« lagert das Material, das ich auf dem Rechner behalten möchte, weil ich es entweder öfter brauche oder weil es Langzeitprojekte sind, an denen ich immer mal wieder arbeite. Auch »echte« Archive lagern hier: mein Fotoarchiv, DevonThink-Archive etc. »Der Archiv-ordner enthält praktisch all das, was sich auf anderen Rechnern auch so ansammelt. Das Ganze ist bei mir von daher auch kein wirklich struktureller Gewinn, sondern eigentlich »eine ganz normale Festplattenstruktur + darüber noch eine Hierarchie-Ebene«.
Da ich mich allerdings dazu zwinge, regelmäßig aufzuräumen und Daten, die ich nicht mehr brauche, auszulagern, ist diese Struktur sehr sinnvoll für mich.
Da ich auch viel zu Hause arbeite, habe ich mir einen »Dropbox«-Account angelegt und das entsprechende Verzeichnis ebenfalls vom Desktop aus zugänglich gemacht- Die Dropbox enthält sowohl Aktuelles als auch Archiv-Daten und ist damit ohnehin nicht sinnvoll einzuordnen.
Früher war ich mal ein absoluter Fan vom »Tagging«. Da hatte ich nur zwei Ordner: einen für ungetaggte Dateien und einen für getaggte. Mittlerweile bin ich davon wieder ab :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Svenja.<br />
Danke für deine schnelle Antwort. Wie es bei mir aussieht? Ähnlich:<br />
Ich habe auf dem Desktop die Ordner »In« (= »Download«), »Out«, »Aktuell«, »Dropbox«, »Archiv«.<br />
In den »In«-Ordner kommt alles rein, was ich über E-Mail, Download etc. neu auf den Rechner bekomme. Einmal wöchentlich (bei Bedarf auch öfter), tagge ich die Files, bei denen das Sinn macht und verteile die Daten, bis der Ordner leer ist.<br />
Im »Out«-Ordner liegen die Dateien, die wegsortiert werden müssen. Entweder auf den Server, in eine meiner DevonThink-Datenbanken oder auf eine Archiv-Festplatte. Das mache ich gerne am Wochenende oder abends, wenn der Server nicht anderweitig belastet wird.<br />
In »Aktuell« liegen die Jobs, an denen ich gerade arbeite und die sofort nach Abschluss wieder auf den Server und von meiner Platte runter kommen.<br />
Und in »Archiv« lagert das Material, das ich auf dem Rechner behalten möchte, weil ich es entweder öfter brauche oder weil es Langzeitprojekte sind, an denen ich immer mal wieder arbeite. Auch »echte« Archive lagern hier: mein Fotoarchiv, DevonThink-Archive etc. »Der Archiv-ordner enthält praktisch all das, was sich auf anderen Rechnern auch so ansammelt. Das Ganze ist bei mir von daher auch kein wirklich struktureller Gewinn, sondern eigentlich »eine ganz normale Festplattenstruktur + darüber noch eine Hierarchie-Ebene«.<br />
Da ich mich allerdings dazu zwinge, regelmäßig aufzuräumen und Daten, die ich nicht mehr brauche, auszulagern, ist diese Struktur sehr sinnvoll für mich.<br />
Da ich auch viel zu Hause arbeite, habe ich mir einen »Dropbox«-Account angelegt und das entsprechende Verzeichnis ebenfalls vom Desktop aus zugänglich gemacht– Die Dropbox enthält sowohl Aktuelles als auch Archiv-Daten und ist damit ohnehin nicht sinnvoll einzuordnen.<br />
Früher war ich mal ein absoluter Fan vom »Tagging«. Da hatte ich nur zwei Ordner: einen für ungetaggte Dateien und einen für getaggte. Mittlerweile bin ich davon wieder ab :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Svenja</title>
		<link>http://www.orangetopic.de/zen-to-done-der-praxistest-teil-9-eine-wissenschaft-fuer-sich/comment-page-1/#comment-68</link>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:06:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.orangetopic.de/?p=5667#comment-68</guid>
		<description>Hallo luix, 
vielen Dank für dein Feedback.
Bevor ich mit Zen To Done begann, gab es auf meinem Rechner zwar eine Ordnerstruktur, aber irgendwie keine wirklich Verbindliche. Ich hatte Ordner auf dem Desktop, Ordner und Unterordner im Dokumenten-Ordner, Ordner im &quot;Bilder-Ordner&quot; und und und ..... 
Wie ist es denn bei dir?

Das Prinzip &quot;Richte dir vier Ordner in deinem Dokumenten-Ordner ein, mehr nicht&quot; macht für mich aus folgenden Gründen Sinn: 
Es ist gut, eine überschaubare Menge an Ordnern vor sich zuhaben (Den Ordner &quot;Lesen&quot; verwende ich nicht.)
Da ich meine Dateien immer so benenne, dass ich sie allein über die Suche wiederfinden kann, ist es auch gar kein Problem, dass der Ordner &quot;Archiv&quot; besonders voll ist. Darin landen ja nur Dateien, die ich durchgearbeitet habe, sodass ich sogar ein gutes Gefühl habe, wenn eine Datei ins Archiv wandert.
Mithilfe dieser Ordnerstruktur ist es für mich außerdem möglich, den ZTD-Gewohnheiten &quot;Sammeln&quot; und &quot;Durcharbeiten&quot; optimal nachzugehen. Wie man sammelt und durcharbeitet, kannst du in den Kapiteln 4 und 5 im &lt;a href=&quot;http://imgriff.com/serien/zen-to-done/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;E-Book&lt;/a&gt; von Imgriff noch einmal nachlesen.

Ich hoffe, dass ich deine Frage beantworten konnte. 
Viele Grüße
Svenja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo luix,<br />
vielen Dank für dein Feedback.<br />
Bevor ich mit Zen To Done begann, gab es auf meinem Rechner zwar eine Ordnerstruktur, aber irgendwie keine wirklich Verbindliche. Ich hatte Ordner auf dem Desktop, Ordner und Unterordner im Dokumenten-Ordner, Ordner im „Bilder-Ordner“ und und und .….<br />
Wie ist es denn bei dir?</p>
<p>Das Prinzip „Richte dir vier Ordner in deinem Dokumenten-Ordner ein, mehr nicht“ macht für mich aus folgenden Gründen Sinn: <br />
Es ist gut, eine überschaubare Menge an Ordnern vor sich zuhaben (Den Ordner „Lesen“ verwende ich nicht.)<br />
Da ich meine Dateien immer so benenne, dass ich sie allein über die Suche wiederfinden kann, ist es auch gar kein Problem, dass der Ordner „Archiv“ besonders voll ist. Darin landen ja nur Dateien, die ich durchgearbeitet habe, sodass ich sogar ein gutes Gefühl habe, wenn eine Datei ins Archiv wandert.<br />
Mithilfe dieser Ordnerstruktur ist es für mich außerdem möglich, den ZTD-Gewohnheiten „Sammeln“ und „Durcharbeiten“ optimal nachzugehen. Wie man sammelt und durcharbeitet, kannst du in den Kapiteln 4 und 5 im <a href="http://imgriff.com/serien/zen-to-done/" target="_blank" rel="nofollow">E-Book</a> von Imgriff noch einmal nachlesen.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich deine Frage beantworten konnte. <br />
Viele Grüße<br />
Svenja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: luix</title>
		<link>http://www.orangetopic.de/zen-to-done-der-praxistest-teil-9-eine-wissenschaft-fuer-sich/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>luix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:37:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.orangetopic.de/?p=5667#comment-65</guid>
		<description>[Oberstes Prinzip: „Richte dir vier Ordner in deinem Dokumenten-Ordner ein, mehr nicht.“]

Ok, mein Kommentar kommt was spät, aber: Das liest sich ja toll, aber wie sieht es dann z. B. im »Archiv«-Ordner aus? Ist da nicht die ganze alte Ordnerstruktur wieder da?
Ich befürchte, dass dann alles wie bisher bleibt + 3 neue Ordner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Oberstes Prinzip: „Richte dir vier Ordner in deinem Dokumenten-Ordner ein, mehr nicht.“]</p>
<p>Ok, mein Kommentar kommt was spät, aber: Das liest sich ja toll, aber wie sieht es dann z. B. im »Archiv«-Ordner aus? Ist da nicht die ganze alte Ordnerstruktur wieder da?<br />
Ich befürchte, dass dann alles wie bisher bleibt + 3 neue Ordner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Svenja</title>
		<link>http://www.orangetopic.de/zen-to-done-der-praxistest-teil-9-eine-wissenschaft-fuer-sich/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:42:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.orangetopic.de/?p=5667#comment-45</guid>
		<description>Hi Alex,
vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast mich richtig motiviert, das Programm wirklich noch mal in Ruhe auszuprobieren. Ich werde in einer der nächsten Folgen darauf zurückkommen, wie es mir damit ergangen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Alex,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast mich richtig motiviert, das Programm wirklich noch mal in Ruhe auszuprobieren. Ich werde in einer der nächsten Folgen darauf zurückkommen, wie es mir damit ergangen ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.orangetopic.de/zen-to-done-der-praxistest-teil-9-eine-wissenschaft-fuer-sich/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:08:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.orangetopic.de/?p=5667#comment-44</guid>
		<description>Anmerkung zu &quot;Ich habe es eine halbe Stunde lang getestet und festgestellt, dass man deutlich mehr Zeit braucht, um es zu kapieren. Solange ich die nicht habe, rufe ich meine Programme weiterhin über mein Doc auf.&quot;: Ich habe mich mit der GTD-/ZTD-Thematik nun ca. 1 1/2 Jahre beschäftigt und finde die Artikel von dir sehr interessant. Ein Grund für mich etwas zurück zu geben: Lerne intensiv Quicksilver (o.ä.) zu nutzen - es zahlt sich x-fach aus. Und sei es nur, um Programme zu starten. Das Dock nutze ich ebenfalls nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung zu „Ich habe es eine halbe Stunde lang getestet und festgestellt, dass man deutlich mehr Zeit braucht, um es zu kapieren. Solange ich die nicht habe, rufe ich meine Programme weiterhin über mein Doc auf.“: Ich habe mich mit der GTD-/ZTD-Thematik nun ca. 1 1/2 Jahre beschäftigt und finde die Artikel von dir sehr interessant. Ein Grund für mich etwas zurück zu geben: Lerne intensiv Quicksilver (o.ä.) zu nutzen — es zahlt sich x-fach aus. Und sei es nur, um Programme zu starten. Das Dock nutze ich ebenfalls nicht.</p>
]]></content:encoded>
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